Gut angezogen im Winter und trotzdem sparen ⛄ Hier 5 Tipps dazu

Winterkleidung für Mann und Frau
Winterkleidung für Mann und Frau / ©IgorVetushko/depositphotos.com

Gut angezogen im Winter und trotzdem sparen? Mit diesen fünf Tipps kein Problem!

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, hüllen wir uns wieder in kuschelige Pullover, warme Mäntel und gefütterte Schuhe. Die warme Kleidung ist auch wichtig, um den Übergang zwischen Herbst und Winter gesund zu überstehen. Eine Wintergarderobe ist allerdings gar nicht so günstig – Kleidung hat ihren Preis. Kann man also sparen und gleichzeitig modisch aussehen? Auf jeden Fall! Wir erklären, wie.

Tipp #1: Aussortieren

Kleiderschrank mit Winterkleidung
Kleiderschrank mit Winterkleidung / ©nicoletaionescu/depositphotos.com

Zugegeben – dieser Tipp wirkt auf den ersten Blick etwas kontraintuitiv. Aussortieren, wenn man eigentlich neue Kleidungsstücke zum Kleiderschrank hinzufügen möchte? Ganz genau – wer nur Dinge besitzt, die er wirklich trägt und mag, hat einen viel besseren Überblick über das, was er benötigt. Vor dem Einkauf neuer Kleidung macht es deshalb Sinn, zuerst eine Art Bestandsaufnahme zu machen. So ist es leichter, herauszufinden, was man tatsächlich neu kaufen muss und wie man die Kleidungsstücke kombinieren kann. Andernfalls besteht das Risiko, sich beim Shoppen nur auf spontane Gefühle zu verlassen und letztendlich einen vollen Kleiderschrank, aber nichts zum Anziehen zu haben. Aussortiertes, das noch in gutem Zustand ist, kann man über Kleidertauschbörsen weiterverkaufen und auf diese Weise zusätzlich etwas Geld verdienen. Alternativ lassen sich die Sachen auch häufig noch gut an Second-Hand-Geschäfte weitergeben oder an Freunde verschenken.

Tipp #2: Rabatte nutzen und im Sale einkaufen

Rabatt auf Winterkleidung
Rabatt auf Winterkleidung / ©IlyaShapovalov/depositphotos.com

Es gibt tatsächlich eine ganze Menge Möglichkeiten, um neue Kleidung zu reduzierten Preisen zu erhalten. Beim Onlineshopping ist es beispielsweise möglich, für die meisten größeren Onlineshops Rabattcodes zu erhalten. Hierfür lohnt es sich, einfach für ein paar Minuten in den gängigen Suchmaschinen zu recherchieren. Meist kann man auf diese Weise zwischen 10 und 20 Prozent sparen. Eine Alternative ist es, auf das Ende einer Saison zu warten, um dann im Sale zuzuschlagen. Hierfür lohnt es sich, azyklisch zu shoppen. Das bedeutet, dass man Wintermode am Ende des Winters, Sommermode am Ende des Sommers einkauft und so weiter. Das lässt sich organisieren, indem man am Ende einer jeden Saison überprüft, ob es Kleidungsstücke gibt, die ausgetauscht oder entsorgt werden sollten. Ist das der Fall, ersetzt man diese direkt – mit Sachen, die man im Sale deutlich günstiger nachkaufen konnte.

Tipp #3: Outlet-Stores und Restposten

Outlet mit Winterkleidung
Outlet mit Winterkleidung / ©ilfede/depositphotos.com

Besonders günstig einkaufen lässt sich in Outlet-Stores. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Die Läden kaufen ihre Ware bereits reduziert ein, weil sie im Sale zuschlagen, auf Restposten zurückgreifen oder die Ware vergangener Saisons nutzen. Diese Rabatte werden dann direkt an Kundinnen und Kunden weitergegeben. Auf diese Weise ist es möglich, selbst Designerware zu guten Preisen zu erhalten und langfristig viel Geld zu sparen.

Tipp #4: Second-Hand einkaufen

Second-Hand Winterkleidung
Second-Hand Winterkleidung / ©mazzzur/depositphotos.com

Es gibt sie immer wieder: Diese Fehlkäufe, die letztendlich doch nur im Kleiderschrank verstauben und kaum getragen werden. Jeder Mensch kennt das – aus diesem Grund kann man auch Second-Hand so viele gut erhaltene Kleidungsstücke bekommen. Die meisten Sachen, die man in stationären Second-Hand-Läden oder im Internet kaufen kann, sind ebensolche Fehlkäufe, die letztendlich kaum getragen worden sind. Das Second-Hand-Shopping ist aus diesem Grund eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Diejenigen, die ihre Sachen verkaufen, schaffen Platz im Kleiderschrank und verdienen sich ein paar Euro dazu. Die Menschen, die diese Sachen kaufen, sparen Geld. Auch die Umwelt profitiert – so werden Kleidungsstücke, die bereits produziert worden sind, nicht einfach über die Mülltonne entsorgt. Stattdessen werden sie so lange wie möglich weitergetragen. Somit werden die vorhandenen Ressourcen vollständig ausgeschöpft. Wer Second-Hand fündig werden möchte, kann dafür einfach ganz klassisch über den Flohmarkt schlendern. Alternativ gibt es auch eine Menge Flohmarkt- und Second-Hand-Apps, die man nutzen kann. Das hat den Vorteil, dass man viel zielgerichteter nach dem sucht, was benötigt wird.

Tipp #5: Das nutzen, was man bereits hat

Winterkleidung kombinieren mit schon vorhandener Kleidung
Winterkleidung kombinieren mit schon vorhandener Kleidung / ©shevdinov/depositphotos.com

Nicht immer, wenn die Jahreszeiten wechseln, ist es notwendig, alle saisonalen Kleidungsstücke neu zu kaufen. Oft ist es auch möglich, Teile aus dem Sommer und Herbst in die Wintergarderobe zu integrieren. Bequeme Hoodies kann man beispielsweise in jeder Jahreszeit anziehen. Ein luftiges Sommerkleid zum Beispiel könnte man mit einer Thermo-Leggins und einem warmen Wollpullover wintertauglich kombinieren. Unter Oberteilen mit Spaghetti-Trägern lassen sich einfach Langarmshirts oder enganliegende Pullis anziehen, sodass man nicht friert. Auch dünne Stoffhosen sind im Winter tragbar. Hierfür zieht man eine zusätzliche Strumpfhose oder Leggings unter den sommerlichen Stoff – fertig! Der Winter ist ohnehin oft so kalt und grau – da hebt es die Stimmung, wenn man ein paar farbenfrohe Kleider, Röcke und Oberteile in die Outfits einbaut.

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