5 Tipps: So verläuft die MPU möglichst stressfrei

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„Ich muss zur MPU!“ Hierbei handelt es sich um einen Satz, der meist gepaart mit Sorgenfalten auf der Stirn ausgesprochen wird. Doch keine Sorge! In den meisten Fällen reicht es aus, sich ein wenig Zeit für eine ausreichende Vorbereitung zu nehmen.


Danach steht einer Fortsetzung der Teilnahme am Straßenverkehr eigentlich nichts mehr im Wege. Aber wie sieht eigentlich die „perfekte Vorbereitung“ auf eine MPU Prüfung aus? Worauf sollte geachtet werden? Und welche Rolle spielt die oft zitierte „innere Ruhe“?

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Die folgenden Abschnitte zeigen auf, welche Details wichtig werden.

Tipp Nr. 1: Beratung und Vorbereitung

Die Erfahrung zeigt, dass es oft möglich ist, auf der Basis einer individuellen Beratung und einer Vorbereitung mit Experten, dem Thema „MPU“ entspannter zu begegnen. Wer Interesse an weiterführenden Informationen hat, kann sich unter anderem auf den Seiten von https://www.on-mpu.de/ umschauen.

Im Zuge einer individuellen Beratung werden Gutachten erstellt. Diese werden dann als Basis genutzt, um schnell und sicher wieder am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Wichtig ist es in jedem Fall, mit Beratungsstellen zusammenzuarbeiten, die über viel Erfahrung verfügen. Zudem ist es auch von Vorteil, wenn die entsprechenden Möglichkeiten sowohl on- als auch offline genutzt werden können. So lässt sich die MPU Vorbereitung noch besser in den Alltag integrieren.

Tipp Nr. 2: Ruhig bleiben

Auch, wenn es sich im ersten Moment vielleicht so anhören mag, aber: Die Verpflichtung, an einer MPU teilnehmen zu müssen, ist kein Grund, um sich allzu große Sorgen zu machen. Ob die Prüfung bestanden wird, ist zu einem großen Teil auch von der Psyche der Betroffenen abhängig.

Wer es hier schafft, nicht nur in der Prüfungssituation, sondern auch in der Zeit davor, ruhig zu bleiben, ist klar im Vorteil. Am besten ist es, bereits mehrere Wochen im Vorfeld einen Plan über die richtige Vorgehensweise zu erstellen. Auch abendliche Meditationen und ein erholsamer Schlaf können dabei helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Tipp Nr. 3: Auf den ersten Eindruck achten

Der erste Eindruck spielt auch mit Hinblick auf das Bestehen (oder Nicht-Bestehen) der MPU eine große Rolle. Ein gepflegtes Erscheinungsbild und ein ausgeschlafenes Wesen sollten selbstverständlich sein. Denn natürlich wird der Gutachter/ die Gutachterin auch auf derartige „Kleinigkeiten“ achten.

Zudem spielt auch die Art der Kommunikation eine wichtige Rolle. Prüflinge sollten genau zuhören und exakt auf die gestellten Fragen antworten. Ohne abzuschweifen.

Tipp Nr. 4: Nicht das Schlechteste denken

Viele Menschen, die zu einer MPU bestellt werden, sehen den Gutachter als ihren Feind. Aber warum eigentlich? Letztendlich erledigt auch ein Gutachter nur seinen Job. Eine neutrale Herangehensweise ist selbstverständlich.

Seine Aufgabe ist es nicht, es den Prüflingen so schwer wie möglich zu machen, sondern stattdessen dafür zu sorgen, dass eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr wieder möglich ist. Wer sich genau das immer wieder vor Augen führt, erkennt schnell, dass es eigentlich keinen Grund gibt, einer MPU mit Angst zu begegnen.

Tipp Nr. 5: Gegebenenfalls ärztliche Hilfe suchen

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, die dazu führen können, dass eine MPU verordnet wird. Verkehrsdelikte, wie zum Beispiel ein extremes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und Ähnliches sind ebenso möglich, wie Suchterkrankungen. Wer etwa unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto fährt, wird in der Regel auch immer zur MPU bestellt.

Während sich das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit noch vergleichsweise gut vermeiden lässt, handelt es sich bei einer Drogensucht um ein anderes Problem. Wer bemerkt, dass er nicht selbst dazu in der Lage ist, abstinent zu leben, sollte sich auf jeden Fall professionelle Hilfe holen. Ansonsten könnte es sein, dass die nächste Vorladung zur MPU nicht lange auf sich warten lässt.

Einer Statistik der Bundesanstalt für Straßenwesen aus dem Jahr 2022 zufolge ist die Anzahl der MPU Begutachtungen aufgrund von Drogen und Medikamenten übrigens am höchsten. Darauf folgen erstmalige Auffälligkeiten aufgrund von Alkohol und Verkehrsauffälligkeiten ohne Alkohol.

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