Übergang vom Herbst zum Winter gesund überstehen: 5 Tipps

Herbst Winter Übergang

Das luftige Kleidchen, der Bikini, die Badehose – all das wird am Ende des Sommers im Schrank verstaut. Die kälteren Jahreszeiten beginnen und nicht selten passiert es, dass Sie durch Wetterumschwünge und Regen zu Migräne und Erkältungen neigen. Am besten gilt es, den Übergang in eine neue Jahreszeit so milde wie möglich zu beginnen.

Wie Sie in einer Zeit voller Regen und Kälte gesund bleiben, erfahren Sie daher hier in fünf Tipps.

Tipp 1: Warmes Zuhause

Es mag ein Klischee sein, doch überall wird deutlich, dass Deutsche zu sehr sparsamem Heizen neigen. Dies mag nicht verwundern, wo die Heizkosten jährlich um einige Prozente ansteigen. Dennoch sollten Sie bei kalten Temperaturen in Ihrem Zuhause nicht frieren müssen. Für den Übergang vom Herbst zum Winter ist daher ein Heizlüfter empfohlen. empfohlen. Es gibt verschiedene Arten von Heizlüftern. Generell ziehen sie allerdings verbrauchte Luft des Raumes wieder ein und bringen warme Luft hervor. Sie können daher auch gut in Bädern genutzt werden, die generell viel Feuchtigkeit aufweisen. Auch in Räumen ohne ein stationäres Heizsystem können Sie Heizlüfter gut nutzen. Sie sind in der Regel elektronisch, sodass Sie bei der Positionierung sehr frei sind, weil Sie lediglich eine Steckdose brauchen.

Je nach Art des Heizlüfters dient dieser als Ventilator und als Wärmeentwickler. Mit dem Erwerb schlagen Sie daher zwei Fliegen mit einer Klappe.

Tipp 2: Warme Gerichte

Während Sie im Sommer tendenziell zu kalten Gerichten und Speisen wie Eis oder Salat gegriffen haben, sollten Sie sich in der Übergangszeit auf warme Speisen konzentrieren. Besonders beliebt ist der saisonale Kürbis, mit dem Sie die unterschiedlichsten Rezepte zaubern können.
Warme Gerichte, die Sie nicht zu heiß essen sollten, sorgen für innere Wärme. Ihr Körper muss daher weniger dafür arbeiten, Ihre gesunde Körpertemperatur zu halten. In Verbindung mit einer warmen Umgebung, z. B. mit der eines Heizlüfters, können Sie sich somit vor Erkältungen schützen.

Tipp 3: Ausgewogene Ernährung

Nicht nur die Temperatur der von Ihnen verspeisten Gerichte ist relevant, sondern auch, was genau Sie zu sich nehmen. Eine ausgewogene Ernährung gilt nicht nur physisch als Gesundheitsfaktor, sondern vor allem auch psychisch.
Eine Ernährung hauptsächlich von Fast Food kann sogar zu depressiven Phasen führen, die wiederum andere Symptome mit sich bringen. Achten Sie daher insgesamt, nicht nur im Übergang zum Herbst, auf eine für Sie gesunde Ernährung bzw. Lebensweise.

Tipp 4: Ausreichende Bewegung

Weil es kalt ist, ist der Gang nach draußen eine kleine Herausforderung. Stellen Sie sich dieser Herausforderung! Wer den ganzen Tag das Haus nicht verlässt, wird in der Regel schneller krank. Ziehen Sie sich daher warm an und versuchen Sie es mit einem kleinen Spaziergang. Alternativ können Sie auch zu Freunden fahren und mit ihnen etwas unternehmen.

Tipp 5: Entspannung

Nichtsdestotrotz hat der Tag nur 24 Stunden, sodass Sie unbedingt auf eine gesunde Work-Life-Balance in Ihrem beheizten Zuhause achten sollten. Besonders, wenn die Tage schneller dunkel werden, wird Ihnen nicht immer bewusst, wie viel Sie am Tag eigentlich machen. Versuchen Sie, stressige Tage mit entspannteren Tagen abzuwechseln und achten Sie stets auf Ihre Bedürfnisse.

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