Haushaltsreinigung – können Schmutzpartikel krank machen?

Küche putzen
Küche putzen / ©IgorVetushko/depositphotos.com

Der Mensch verliert täglich Haare, Hautschuppen und Fasern seiner Kleidung. Zusammen mit den Ausdünstungen von Bodenbelägen und Möbeln sowie von Chemikalien aus der Luft bilden diese Mikropartikel den Hausstaub. Obwohl Staub eigentlich harmlos ist, können diese Mini-Schmutzpartikel krank machen. Die Wohnräume sollten daher regelmäßig gereinigt und von Staub befreit werden.


Feinstaub und andere Hygienerisiken im Haushalt

Wenn plötzlich Kopfschmerzen auftreten, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Zu den häufigen Ursachen für Kopfschmerzattacken zählen Allergien wie die Hausstauballergie. Auch Symptome wie trockene Augen sind häufig auf allergische Reaktionen zurückzuführen. Um Allergien vorzubeugen, sollte der Feinstaub in der Wohnung reduziert werden. Da sich auch in Kopfkissen und Bettdecken gefährlicher Feinstaub verstecken kann, ist es sinnvoll, diese Bettwaren im Freien auf dem Balkon oder der Terrasse auszuschütteln. Die Nutzung energiesparender Geräte kann zur Reduzierung der Feinstaubbelastung beitragen. Die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme besteht allerdings darin, auf das Rauchen in den Wohnräumen zu verzichten, sodass ein Großteil der Feinstaubbelastung gesenkt werden kann. Darüber hinaus sollte auf die richtige Luftfeuchte geachtet werden. Als optimal gilt eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Außerdem sollten glatte Böden feucht gereinigt werden.

Zu den weiteren Hygienerisiken im Haushalt gehören Oberflächen, die man tagtäglich häufig berührt. Dort lauern oft Viren, Bakterien und Keime, die nur durch eine gründliche Desinfektion zu entfernen sind. Um Krankheitsgefahren vorzubeugen, sollten Bereiche wie Küche und Bad besonders sorgfältig gesäubert werden. Gesundheitsgefahren verbergen sich häufig an ungeahnten Stellen, sodass es empfehlenswert ist, in regelmäßigen Abständen auch Tische und Stühle, Schalter, Griffe und Türrahmen sowie Telefonhörer und Tastaturen zu säubern.

Die sogenannte Desinfektionsreinigung, die eine gründliche Desinfektion sämtlicher Oberflächen einschließt, ist daher Bestandteil von Dienstleistungen professioneller Gebäudereiniger wie https://www.gebaeudereinigung-rhein-main.de/. Auch im beruflichen Umfeld gilt im Zusammenhang mit Sauberkeit und Hygiene: Der erste Eindruck ist wichtig. Der Empfangsbereich sollte daher immer hygienisch sauber sein.

Wie vermeidet man Abflussverstopfungen?

In den Ausgüssen von Badezimmer und Küche sammeln sich Schmutz, Haare und Kalkablagerungen, die sich langfristig zu einem Pfropf verdichten und die Abflussrohre verstopfen. Dadurch kann das Wasser nicht mehr abfließen, während gleichzeitig unangenehme Gerüche auftreten. Als Folge einer Rohrverstopfung staut sich das Schmutzwasser in Waschbecken, Toilette, Badewanne und Dusche und kann diese zum Überlaufen bringen. Besonders hartnäckige Verstopfungen können das Abflussrohr beschädigen und im schlimmsten Fall zum Rohrbruch führen. Damit es nicht so weit kommt, sollten die Abflüsse regelmäßig gereinigt werden. Bei leichten Rohrverstopfungen können Hausmittel wie Backpulver oder Essig sowie handelsübliche Abflussreiniger helfen. Starke Verstopfungen und andere Probleme mit dem Abwassersystem können meist nur mit professioneller Unterstützung wie etwa durch Fachbetriebe wie die Rohrreinigung Frankfurt beseitigt werden. Um die Verstopfung von Abflussrohren zu vermeiden, sollten Essensreste niemals im Spülbecken oder im WC entsorgt werden. Eine Rohrverstopfung im Waschbecken oder im Ausguss der Küche entwickelt sich meist langsam, wenn regelmäßig kleinere Mengen von Substanzen in den Abfluss gelangen. In der Toilette kann das Abflussrohr hingegen schneller verstopfen, wenn Hygieneartikel oder Restmüll den WC-Abfluss hinuntergespült werden. Häufig führt übertriebener Gebrauch von Toilettenpapier zu Rohrverstopfungen. Als vorbeugende Maßnahme gegen Abflussverstopfungen hilft es, regelmäßig 2 bis 3 Minuten lang heißes Wasser in den Abfluss zu gießen sowie Haare und andere Reste frühzeitig zu entfernen.

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