🚲 Verschiedene Fahrradtypen im Vergleich

Fahrradtypen Beratung
Fahrradtypen Beratung / ©[email protected]/depositphotos.com

Fahrradfahren liegt wieder voll im Trend und für jede Art von Untergrund und persönlichen Ansprüchen gibt es passende Modelle. Wir stellen Ihnen im Folgenden die verschiedenen Fahrradtypen vor und erklären Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.



Die Fahrradtypen im Detail

Es gibt Fahrräder für die Stadt, für Ausflüge, unebenes Gelände oder auch längere Reisen. Je besser das Fahrrad an die Anforderungen angepasst ist, desto mehr Spaß macht es, dieses zu nutzen. Wer das Fahrradfahren nicht nur nebenbei oder als reine Fortbewegung nutzt, sondern als eigenen Sport betrachtet, für den eignen sich Rennräder. Die Modelle machen nicht nur Spaß, sondern man kommt auch besonders schnell von A nach B. Sowohl neue als auch gebrauchte Räder gibt es von Canyon Bikes. Durch die gebrauchten Fahrräder sparen Sie einiges an Geld, erhalten jedoch trotzdem qualitativ hochwertige Modelle.

Citybike: Der Allrounder für die Stadt und den Alltag

Citybike
Citybike / ©boggy22/depositphotos.com

Das Citybike ist ein Fahrradtyp, mit dem kurze bis mittlere Distanzen komfortabel absolviert werden. Die Räder weisen, durch eine aufrechte Sitzposition, einen hohen Komfort auf. Die Modelle sind optimal geeignet, um auf befestigten Radwegen täglich zur Arbeit oder zum Supermarkt zu fahren. Es sind alle Ausstattungsmerkmale integriert, die durch die Straßenverkehrsordnung vorgegeben sind. Die Auswahl an City Bikes ist umfangreich, was ebenso für die Preisspanne gilt, die sich zwischen 400 und 900 Euro bewegt.

Hollandrad: Für Deinen Alltag ebenfalls perfekt geeignet

Hollandrad
Hollandrad / ©PantherMediaSeller/depositphotos.com

Diese Art von Fahrrad kommt aus Holland und das besondere Merkmal sind die aufrechte Sitzposition sowie ein Lenker, der zum Körper gebogen ist. Das Rad fährt sehr spurtreu geradeaus. Das Hollandrad eignet sich für kürzere Fahrten und sieht auf seine eigene Art und Weise ziemlich stylisch aus.

Trekkingrad bzw. Tourenrad: Für längere Fahrten und Radreisen

Trekkingrad
Trekkingrad / ©PixelsAway/depositphotos.com

Wer sowohl Freizeit als auch Urlaub gerne mit dem Fahrrad verbringt und dabei einige Kilometer fährt, für den eignet sich ein Trekkingbike. Es ist ein echter Allrounder und punktet durch einen stabilen Rahmen sowie eine leicht laufende Schaltung. Am stabilen Gepäckträger können Radtaschen angebracht werden. Die Sitzposition ist dabei etwas sportlicher als beim normalen Citybike.

Mountainbike: Im Gelände unschlagbar

Mountainbike
Mountainbike / ©vencav/depositphotos.com

Das Mountainbike ermöglicht Fahrspaß auf anspruchsvollem Boden. Der Rahmen ist aus Aluminium oder Carbon und somit besonders robust. Eine moderne Kettenschaltung sowie eine Federgabel mit viel Federweg und breite Reifen zählen zu den Merkmalen. Auf asphaltierten Straßen kann diese Art von Fahrrad sein Potenzial dagegen nicht ausspielen.

Rennrad: Schnell, leicht und sportlich

Rennrad
Rennrad / ©Corepics/depositphotos.com

Mit dem Rennrad lassen sich hohe Geschwindigkeiten und viele Kilometer erzielen. Rennräder haben immer eine Kettenschaltung und wiegen nur sehr wenig. Selbst auf flachem Terrain lassen sich durch die schmalen und profillosen Reifen Geschwindigkeit von bis zu 50 Kilometer pro Stunde erzielen.

Crossbike: Kombi aus Rennrad und Mountainbike

Crossbike
Crossbike / ©maxpro/depositphotos.com

Das Crossbike kombiniert Mountainbike und Rennrad. Es ist leicht und dynamisch, jedoch trotzdem robust. Mit dem Crossbike lassen sich auch im Gelände schnelle Runden drehen.

Kaufkriterien für ein neues Lieblings-Bike

Passen Sie den Fahrradtyp optimal an Ihre eigenen Ansprüche und Anforderungen an. Der Kauf sollte gut überlegt sein, schließlich entstehen bei hochwertigen Modellen schnell Kosten von mehr als 1000 Euro. Daher sollte man für sich beantworten, wie und wo das Fahrrad zum Einsatz kommt, welche persönlichen Eigenschaften man selbst mitbringt, was für eine Ausstattung notwendig ist und in welchem Budget sich das Bike bewegen darf.

Nutzung

Gerade die Frage nach der Art der Nutzung spielt eine wichtige Rolle. Manche nutzen das Fahrrad lediglich, um von A nach B zu kommen, andere um die körperliche Fitness zu steigern. Grob gesagt gibt es die Einsatzgebiete Alltag, Freizeit, Sport oder Transport. Zudem spielt der Untergrund eine wichtige Rolle. Wer lediglich auf ausgebauten Radwegen zur Arbeit fährt, dem reichen einfachere Modelle als jemanden, der viel durch Wälder oder über Feldwege fährt.

War dieser Beitrag hilfreich?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4.8 / 5. Anzahl Bewertungen: 23

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.