Venezuela – Orinoco Delta & Wasserfälle

Warao IndianerimOrinocoDelta


Venezuela ist mittlerweile ein sehr beliebter Urlaubsort und zieht Jahr für Jahr immer mehr Touristen in seinen Bann. Sowohl die karibische Küste, aber auch das Festland in Venezuela eignen sich hervorragend um seinen Urlaub dort zu verbringen. Venezuela ist bekannt für seine beeindruckende Natur und die atemberaubenden Wasserfälle. Um das Land und seine Kultur kennen zu lernen, ist ein Urlaub hier das ganze Jahr über sehr zu empfehlen. Möchte man die Reise aber lieber dazu nutzen um Baden zu gehen, sind die Monate von März bis Mai und von August bis Oktober geeignet.

Sehenswürdigkeiten in Venezuela

Will man seine Reise dazu nutzen um sich bekannte und beeindruckende Bauwerke anzusehen, sind die Kathedrale von Coro, die Chiesa de San Clemente, die Kathedrale Ciudad Bolivar, die Kathedrale von Caracas, die Kirche von San Francisco und das Capitol von Caracas auf jeden Fall einen Besuch wert. Auch das Haus der Gouverneure in Ciudad Bolívar, das Panteon und das Stadttheather sollte ein jeder Kunstliebhaber auf jeden Fall einmal gesehen haben. Auch das Orinoco-Delta ist sehr sehenswert, denn hier ist die einzige Küstenstelle zum Atlantik. Die Tier- und Pflanzenwelt in diesem Gebiet ist einzigartig und wunderschön. Hier leben auch noch Indianer, deren Lebensweise man bei einem Ausflug an diesen Ort bewundern kann.

Das Wetter in Venezuela

Durch seine unterschiedlichen Höhenlagen und klimatischen Gebiete weist Venezuela eine hohe Anzahl an verschiedenen Wetterlagen auf. Obwohl sich das Land in Mitten der tropischen Klimazone befindet, herrscht kein allgemein gleiches Klima. Die Regenzeit gilt dabei als Zeichen für Veränderungen von Jahreszeiten.

Im Wesentlichen teilt sich Venezuela in diverse Regionen in denen unterschiedliche klimatische Gegebenheiten bestehen. Im Großteil des Landes befindet sich die Jahresdurchschnittstemperatur zwischen 26 °C und 28 °C. Diese Temperaturen gelten allerdings nur für die tropische Zone. Als Regel gilt, je höher man sich aufhält um so niedriger werden die Temperaturen. Nahe der venezolanischen Anden kann die Gradzahl schnell unter 10°C fallen. Ebenfalls die Küstenregion ist deutlich kühler einzustufen.

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Die Niederschläge geben zudem Auskunft in welcher Zone, welche Wetterbedingung vorliegt. Auch hier sind an den Küsten ganzjährig mehr Niederschläge zu verzeichnen als in den tieferen Landschaften. Die Regenzeit ist hauptsächlich im Sommer und selten auch bis zu den Wintermonaten. Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt zwischen 500 und 1000 mm, kann aber in seltenen Fällen sogar bis über 2000 mm ansteigen.

Ein auffallender Unterschied zwischen den Küstenregionen auf dem Festland und der Insel Isla Margarita, welche als äußerst verlockend für Touristen gilt, ist dass das Wetter hier etwas anders als im Rest des Landes. Die Isla Margarita (deutsch: “Perleninsel”) hat im Vergleich zum übrigen venezolanischen Staatsgebiet deutlich geringe Niederschläge mit knapp 450 mm als Jahresdurchschnitt, ein viel höhere Jahresdurchschnittstemperatur mit ungefähr 33°C und weniger als 100 Regentagen im Jahr. Die südkaribischen Inseln locken Urlauber durch schöne Strände und die lockere lateinamerikanische Mentalität, sowie die eben genannten Wetter- und Windverhältnisse Reisende aus den unterschiedlichsten Schichten.

Die Zeit in der Touristen nach das Wetter wohl am besten ist liegt in den Frühlingsmonaten von März bis Mai. In diesen Monaten fällt am wenigsten Regen und die Temperatur, auch die Wassertemperatur, ist angenehm warm. Außerdem kann man in diesen Monaten den trostlosen, verregneten deutschen Frühling entfliehen. Venezuela erfüllt somit definitiv jede Bedingung für ein Urlaubsausflugsgebiet. Das Wetter kann dabei ausschlaggebend für die Planung des Urlaubs sein, auch die Zielregion muss auf jeden Fall vorher berücksichtigt werden.

Abenteuer Orinoco Delta

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Einzigartige Inseln umgeben von faszinierenden und sehenswerten Mangrovensümpfen und Wasserläufen, so könnte man mit wenigen Worten das Orinoco Delta beschreiben. Exotische Tiere und Pflanzen können hier bei einer Bootstour bestaunt werden. In einem besonderen Umfang und einer Vielzahl wird man hier die einzigartige Welt der Fauna erkunden können, die dort neben den verschiedensten Palmen an den Ufern wachsen. Neben liebenswerten kleinen Affen und interessanten Tukanen leben hier im Orinoco Delta nicht ausschließlich friedliche Tierarten, sondern mitunter für den Menschen auch sehr gefährliche Tiere wie zum Beispiel Riesenschlangen.

Empfehlenswert ist für jeden, der eine Reise nach Venezuela in den Urwald plant immer einen Guide dabei zu haben, der einen durch das riesige grüne Labyrinth der Flüsse mitten im Dschungel leitet. Durch Erfahrung und Wissen bietet die Begleitung eines Guides größte Sicherheit für Touristen. Viele der Reiseführer vor Ort sind mit deutschen Touristen sehr vertraut und der Sprache mächtig, was einen Ausflug sehr angenehm macht.

Freunde der Natur werden von der Umgebung begeistert sein und der Guide wird die einzigartigsten Ecken seines Urwaldes präsentieren. Bei einer Tour auf dem Wasser gibt es neben vielen visuellen Eindrücken, die man erlangen kann, auch eine Menge zu erleben. Es gibt wohl kaum ein größeres Erlebnis, als einmal im Leben mitten im Dschungel auf einem Boot Piranhas zu angeln, denn wenn hier ein Fisch beißt, dann ist es tatsächlich der Piranha.

Häufig hat man das große Glück einen echten Waraoindianer zu treffen. Bei diesem Stamm handelt es sich um einen Ureinwohner des Urwaldes im Orinoco. Die Warao bieten direkt von ihren Booten durchaus schöne und darüber hinaus noch äußerst praktische Gegenstände zum Verkauf an. Der Guido wird bei dieser großartigen Gelegenheit bei der Übersetzung zwischen den Waraos und Touristen gerne behilflich sein und eine Kommunikation ermöglichen.

Dadurch, dass man hier je nach Gebiet die Option auf Süß- oder Salzwasser hat, kann man mit ein wenig Glück sogar Delfine sehen und beobachten und das mitten im Urwald von Venezuela. Schließlich stellt das Gebiet rund um Orinoco ein sagenhaftes Paradies für Vögel, Reptilien, Delfine und selbstverständlich auch für uns Menschen dar.

Einige Reiseanbieter bieten sogar 3-Tagestouren an, welches nicht nur für echte Survivor ein wahres Abenteuer darstellt. Übernachtungen im Dschungel unter offenem Himmel muss man unbedingt einmal erlebt haben. Je länger und intensiver der Trip durch die Natur ausfällt, umso mehr Tiere kann man zu sehen bekommen, wie zum Beispiel Wasserbüffel, Affen und Vögel. Darüber hinaus kann man einen tiefen Einblick in die große Welt der Spinnen und Vogelspinnen erlangen. Eine 3-Tagestour ist daher eine absolute Bereicherung im Vergleich zu einer einfachen Bootstour, die üblicherweise einige Stunden dauert.

Warao-Indianer im Orinoco Delta

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Der Urlaub in Venezuela ist sehr beliebt, was aber nur wenige Touristen wissen, man kann vor Ort echte Indianer besuchen. Diese wohnen am Orinoco und die Touristen können dorthin tolle Ausflüge unternehmen, das mit einem Guide. Der Guide ist recht wichtig, damit man sich nicht verirrt und durch ihn mit den Indianern gut in Kontakt kommt.

Die Indianer zeigen wie schön und einfach das Leben sein kann. Sie wohnen noch in Hütten, die keine Türen haben und so von jedem Menschen im Grunde betreten werden können. Alle vertrauen sich, was eine absolute Ausnahme ist, denn ansonsten ist die Kriminalität in Venezuela stark angestiegen. Das Auswärtige Amt warnt Touristen eigentlich vor den Gefahren im Land, allerdings ist es im Indianer-Dorf im Orinoko-Delta ganz anders. Hier wird man auf sehr nette und offene Menschen treffen. Die Indianer haben natürlich auch keinen Strom, somit auch keinen Fernseher, kein Radio. Ein Leben wie es viele Menschen gar nicht mehr kennen und es sich auch nicht vorstellen können.

Warao-Indianer wird das Volk genannt, welches man am Orinoco besuchen kann. Diese sind sehr reinlich, das Dorf ist viel sauberer als die anderen Orte von Venezuela. Man wird sich in dem Dorf auch nicht über Lärm beschweren können. Eher im Gegenteil, die Waraos jagen gerne am Morgen und am Mittag und Nachmittag mögen sie die Ruhe. Jagen bedeutet, dass die Waraos mit dem Boot rausfahren und Fische fangen, das zum Teil mit der bloßen Hand.

Möchte man die Waraos besuchen, sollte man dies nur mit dem Guide tun. Man könnte sich ansonsten gar nicht verständigen, da die Einwohner von dem Indianerdorf absolut kein Spanisch sprechen. Ihre Frauen sind gegenüber Fremden auch immer sehr mißtrauisch und dementsprechend zurückhaltend. Ansonsten sind die Einwohner schon recht zugänglich. Die Besucher müssen aber unbedingt eine Aufmerksamkeit mitbringen, ob dies nun Kleidung für die Männer, Frauen und Kinder ist oder aber man den Kindern Schokolade mitbringt. Es gibt kein Kind, auch unter den Waraos nicht, was keine Schokolade mag!

Der Urlauber wird diesen Ausflug am Orinoco so schnell nicht vergessen, da er durch den Regenwald zu den Waraos gelangt und nach den Ferien von etwas erzählen kann, was andere Menschen nur noch aus dem Fernseher kennen!

Über das Leben in Venezuela

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Venezuela ist ein Land mit knapp 29 Millionen Einwohnern mit spanisch als Landessprache. Die Bevökerung lebt in teilweise noch sehr bescheidenen Verhältnissen, diese Tatsache hält die Einwohner aber nicht davon ab ihr Leben fröhlich zu gestalten.

Zum venezolanisch Schulleben ist die Tatsache, dass das Schulsystem nicht auf einem europäischen Niveau ist. In den letzten Jahren bestand so das Problem eines massiven Analphabetismus, was auch bis heute viele Venezolaner betrifft. Insbesondere die alten Völker die ihre traditionellen Bräuche weiterführen kämpfen mit dieser Schwäche. Es ist daher nicht zu verherrlichen, dass eine hohe Arbeitslosigkeit vorliegt. Davon ist heute etwa jeder 10-11 Einwohner betroffen. Finden die Menschen keine angemessene Arbeit gehen immer mehr, vornehmlich junge Venezolaner zur Armee, wo ihnen eine sichere Arbeit sicher ist.

Auch in der lateinamerikanischen Nation spielt der religiöse Glaube eine große Rolle. Etwa 95 % der Gesamtbevölkerung ist dem römisch-katholischen Glauben zugeschrieben. Sie bilden damit eine deutliche Mehrheit gegenüber allen übrigen Glaubensrichtungen. Ein Mann inspirierte die Bevölkerung bis heute ungemein er wird als Volksheld angesehen. Der Name dieses Mannes war José Gregorio Hernández, seine Berufung war es den Armen mit Medikamenten (auch wenn diese kein Geld hatten) zu helfen, um ihr Leben zu erleichtern.

Die Menschen in Venezuela haben durch ihre doch sehr ärmliche Lebenssituation eine sehr zufriedene Lebensart. Ähnlich anderen südamerikanischen Staaten lieben die Venezolaner die Musik und den Tanz. Natürlich ist die Musik schnell und bildet damit den kompletten Kontrast zum eigentlich eher gemütlichen Alltag.

Kinder gehören in den meisten Familien zur Normalität, dabei bringt im Durchschnitt jede Frau zwei Kinder zur Welt. Es versteht sich also von selbst das die Venezolaner sehr familienfreundlich und geschlossen auftreten. Die ältere Bevölkerung lebt sehr oft zusammen mit ihren Kindern und Enkelkindern, sodass in einem Haus mehrere Generationen miteinander auskommen. Die jungen Kinder spielen auf den Straßen, wenn sie älter werden ziehen die Jugendlichen in die Großstädte um dort nach ihrem Glück zu suchen. An den Küstenstädten wie der Hauptstadt Caracas leben die Menschen noch meist als Fischer oder genießen den Strand und das Meer.

Venezuela ist ein einzigartiges Land. Es werden dem Besucher jede Menge vielfältige Landschaften mit zuvorkommenden Personen präsentiert. Das am Atlantik gelegene Land begeistert mit der typisch südamerikanischen Lebensfreude.

Die schönen Frauen von Venezuela

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Venezuela ist für seine hübschen Mädchen weltbekannt. Bei den Wahlen zur Miss Universum zum Beispiel, kamen die Gewinnerinnen insgesamt bis heute 6 mal aus Venezuela. So oft schaffte das bisher kein anderes Land, was wohl eindeutig für Venezuela und dessen wunderschönen Frauen spricht. Venezuela hat bis heute die meisten Miss Bewerbe gewonnen und das liegt wohl auch daran, dass die Anzahl an jungen hübschen Frauen in Venezuela besonders groß ist.

Da es in Venezuela statistisch gesehen auch mehr Frauen als Männer gibt, ist hier bestimmt für jeden Geschmack das Richtige dabei. Viele der Mädchen in Venezuela stehen in Geschäften, um bestimmte Waren zu präsentieren, doch durch die umwerfende Schönheit dieser Damen, vergisst man oftmals auf die Waren zu achten und bewundert nur die Mädchen. Die Geschäftsinhaber wissen, dass sie durch solche attraktive Mädchen mehr Kunden ins Geschäft locken und die Mädchen lieben es ihre Reize zu präsentieren und dafür auch noch Geld zu bekommen.

Venezuele Girls haben noch den richtigen Sinn für Traditon und sind sehr darauf fixiert sich ganz dem Haushalt und der Erziehung der Kinder zu widmen. Generell steht die Familie bei Venezuele Girls im absoluten Mittelpunkt, sie bekommen die Kinder meist schon in jungen Jahren und sind ihr Leben lang darauf bedacht sich aufopfernt um ihre Familie zu kümmern. Eine große Familie zu haben, steht für viele Mädchen im Vordergrund ihrer Lebens und es macht ihnen absolut nichts aus viele Kinder in kurzen Zeitabständen auf die Welt zu bringen.

Doch auch im Nachtleben trifft man immer häufiger auf partywütige Mädchen die sich für die Männer besonders hübsch zurecht gemacht haben. Vor allem in den Discos von Venezuela springen einem die Venezuela Girls sofort ins Auge. Sie wissen einfach wie man sich kleidet und seine Vorzüge für die Männerwelt in Szene setzen kann. Neben ihrem guten Aussehen sagt man ihnen auch noch nach, dass sie besonders lustig und lebensfreudig sind. Mit einem solchen Mädchen an seiner Seite wird einem also garantiert niemals langweilig.

Sie haben das Herz am rechten Fleck, wissen wie man sich sexy kleidet und feiert, kümmern sich aber auch aufopferungsvoll um ihre Familie wenn es an der Zeit ist.

Bilder aus Venezuela

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