Mit Payback beim Geldausgeben sparen

Mit Payback beim Geldausgeben sparen
Screenshot: payback.de/app


Beim Geldausgeben sparen – mehr aus den Payback-Punkten machen

Das Payback-Programm gibt es in Deutschland bereits seit dem Jahr 2000 und ob nun mit einfacher Registrierung online oder aber mit der Kundenkarte im stationären Handel – mit jedem Einkauf können Partner Bonuspunkte sammeln und diese anschlieĂźend gegen Prämien eintauschen.

Doch wie funktioniert das eigentlich, wo haben Verbraucher die meisten Vorteile und wie lässt sich das eigene Punktekonto optimieren? Dieser Überblick verrät es.

Einkaufen bei registrierten Partnern

Zunächst einmal brauchen Kunden von Payback einen eigenen Account und eine Karte, wenn sie das Bonussystem auch offline nutzen möchten. Das lohnt sich eigentlich nahezu ĂĽberall, denn teilnehmende Händler gibt ĂĽberall in der Republik – genau wie die EC-Karte gehört also auch die Payback-Karte immer ins Portemonnaie.

Zu den teilnehmenden Händlern gehören etwa Autoverleih Sixt, Burger King, die Thalia Buchhandlungen, Konrad, Allianzversicherungen und auch Apple Stores. Und Kunden müssen nicht einmal das eigene Haus verlassen, um Punkte zu sammeln, denn das geht auch bequem bei Onlinebestellungen, etwa von Zalando, Otto oder auch vom Lieferservice pizza.de.

Punkte sammeln lohnt sich also bei den täglichen, kleineren Ausgaben ebenso wie bei größeren Ausgaben. Für zwei ausgegebene Euros sammeln Kunden im Handel einen Payback Punkt, Dienstleister wie die Allianz, Hörbuchanbieter audible oder der ADAC bieten dagegen Punkte pro Vertragsabschluss.

Außerdem können Punkte auch beim Reisen mit dem Programm Miles & More gesammelt werden oder sogar bei Spenden an die Unicef.

Und das kann sich ganz schön summieren, um die vollen Vorteile zu genießen, sollten Kunden also immer Punkte sammeln. Und mit einigen Tricks können die gesammelten Punkte sogar leicht verdoppelt werden.

Die besten Tricks rund um Payback-Punkte

Das Unternehmen Payback gehört zum amerikanischen Kreditkartenanbieter American Express und das bedeutet für Kunden, dass sie gleich doppelt punkten können. Dazu benötigen sie nur ein Girokonto, mit dem sie die spezielle American-Express-Payback-Kreditkarte verknüpfen. Eingekauft wird wie gewohnt, gezahlt mit American Express und abgebucht am Ende des Monats. Zusätzliche Kosten haben Kunden nicht. Dafür erhalten sie die zweifache Anzahl an Punkten.

Und Punkte gibt es auch dann, wenn die Shops gar nicht teilnehmen, aber American Express akzeptieren. Dann sammeln Nutzer nämlich trotzdem einen Punkt für zwei ausgegebene Euro.

Und das Ganze hat noch einen weiteren Vorteil: mit der American-Express-Karte verfallen die Punkte auch nicht mehr und das kann sich vor allem im Bonusprogramm rentieren.

Noch mehr Punkte können per Coupon oder in der speziellen Payback-App gesammelt werden, hier locken teilnehmende Händler nämlich immer wieder mit Bonusprogrammen. Mal bringt das eine feste Anzahl an Bonuspunkten und mal werden doppelt, fünf- oder zehnfach Punkte gesammelt.

Wer seine Karte wirklich einmal vergessen hat, hat aber trotzdem gute Chancen darauf, seine Punkte mitzunehmen – zumindest wenn er das Smartphone dabei hat. Neben der Karte können teilnehmende Händler auch die App scannen, in der sind ebenfalls alle Daten hinterlegt und diese funktioniert auf iPhones und Android-Smartphones.

Punkte besser einlösen – so machen SparfĂĽchse das meiste aus ihren Punkten

Payback lockt Kunden bereits seit 2000 mit attraktiven Prämien, die im Shop erworben werden können. Anders als bei vielen Konkurrenten finden sich bei Payback aber nicht nur Prämien aus dem fernen Osten, sondern echte Markenprodukte von Bosch, Philips oder WMF.

Der Shop ist einfach auf der Payback-Website zu finden und dort kann nach Belieben gestöbert werden. Geshoppt werden kann ĂĽbrigens auch mit weniger als den geforderten Punkten. Dann mĂĽssen Kunden zwar zuzahlen, aber so lassen sich bald verfallende Punkte dennoch gewinnbringend eingesetzt werden – ganz ohne dass auf weniger attraktive Prämien ausgewichen werden muss.

Aber das Payback-Programm winkt nicht nur mit Prämien, die Punkte können auch gegen Gutscheine und Rabatte eingelöst werden. Das funktioniert beim Wocheneinkauf ebenso wie beim Kauf von Büchern oder in der Waschanlage bei Aral. Und oftmals liegt das ja deutlich näher als das Bestellen einer Prämie aus dem Online-Shop.

Sparen von Punkt zu Punkt

Payback-Punkte eröffnen Kunden eine einfache Möglichkeit, bei teilnehmenden Partnern mit jedem Einkauf Punkte zu sammeln oder mit der eigenen Kreditkarte sogar noch mehr Punkte zu verdienen. Und das funktioniert ganz einfach und ganz nebenbei beim täglichen Einkauf.

Am Ende winken nicht nur tolle Prämien, sondern auch Rabatte und Bonusaktionen – ein schönes Präsent fĂĽr Kunde

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