5 Gründe warum eine SEO-Analyse so wichtig ist 

SEO-Analyse
SEO-Analyse

Das genialste Angebot bringt nichts, wenn keiner davon weiß. SEO hilft Website-Betreibern, ihre Inhalte im Internet für ihre Zielgruppe sichtbar zu machen. So können diese unter einer Fülle an ähnlichen Angeboten genau diese eine spezifische Seite finden, deren Lösung wie für sie gemacht ist.



Das wichtigste Sichtbarkeits-Tool ist die SEO-Analyse. Google und Co. sind bekannt dafür, ihre Algorithmen regelmäßig zu ändern. Dadurch wollen sie ihren Nutzern die beste User-Experience bieten. Updates in den Rankingsystemen sollen dies gewährleisten. Mit der SEO-Analyse finden Seitenbetreiber heraus, wie der Content ihrer Seite rankt und wie die Qualität der Seite von den Bots eingestuft wird, was sich letztendlich auf das Ranking der Seite in den SERPs (Suchmaschinenergebnisse) auswirkt. Warum ist eine SEO-Analyse also so wichtig?

Content-Optimierung

Contenterstellung- und Optimierung
Contenterstellung- und Optimierung / ©HayDmitriy/depositphotos.com

Gerade wenn ein Unternehmen noch relativ neu auf dem Markt ist und sich noch eine Reputation oder Reichweite aufbauen möchte, ist ein hochwertiger Content das A und O. Dieser sorgt für Traffic und bessere Conversion-Rates. Höhere Besucherströme auf einer Seite sorgen für mehr Autorität und Sichtbarkeit. Eine SEO-Analyse des Contents gibt Auskunft darüber, was bei der Zielgruppe besonders gut ankommt, was konvertiert – und was nicht.

Technische Suchmaschinenoptimierung

Webseitentechnik
Webseitentechnik / ©Y-Boychenkodepositphotos.com

Die technische SEO betrifft sämtliche Prozesse, die die Nutzer nur indirekt konsumieren, die die Autorität der Seite aber dennoch beeinflussen. Wichtige Faktoren sind hier etwa die Ladezeit und Geschwindigkeit der Website. Hohe Ladezeiten sorgen für ein schlechtes Ranking und sorgen bei den Nutzern selbst für Abwanderung. Diese wollen möglichst sofort eine Antwort auf ihre Suchanfrage erhalten und warten nicht minutenlang, bis die Seiteninhalte vollständig geladen sind. Sehr wichtig ist hier auch, wie die Seite auf mobilen Geräten performt, denn die meisten Nutzer gehen heute über ihr Handy oder Tablet online. Die Suchhelden stellen sicher, dass die Webseiten ihrer Kunden sämtlichen Anforderungen an die technische Suchmaschinenoptimierung genügen.

Backlinks

Backlinks ermitteln mit ahrefs
Backlinks ermitteln mit ahrefs

Die Links, auf die eine Seite verweist, sollten regelmäßig überprüft werden. Kaputte oder nicht vertrauenswürdige Links werden von den Suchmaschinenalgorithmen als negativ eingestuft und wirken sich entsprechend auf das Ranking einer Seite aus. Die Suchmaschinenalgorithmen lieben hingegen ausgeklügelte Backlink-Strukturen und gute Ankertexte für Backlinks.

Onpage-SEO

Alles, was auf einer Seite zu finden ist, gehört zur Onpage-SEO. Die Seite sollte eine möglichst hohe Nutzerfreundlichkeit gewährleisten. Das bedeutet, dass Nutzer hier relevante Texte finden sollen, die ihre Probleme lösen. Aber auch der Seitenaufbau sollte nutzerfreundlich gestaltet sein, damit Besucher hier gerne verweilen und damit Google und Co. die Seite hoch ranken. Onpage SEO umfasst deutlich mehr als die großzügige Platzierung der richtigen Keywords – es gibt einen ganzen Toolkoffer, den Webseitenbetreiber nutzen können.

Offpage-SEO

Bei der Offpage-SEO geht es um alle externen Faktoren, die für den Erfolg einer Seite relevant sind. Das sind beispielsweise die Social-Media-Kanäle, Kooperationen oder das Website-Hosting. Wichtig ist hier das Linkbuilding. Externe Webseiten mit weiteren relevanten Informationen werden verlinkt und verbessern die User Experience.


Siehe auch: SEO für Unternehmen: Lohnt sich das?

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